Vollkommene Entspannung genießen

Wie wichtig Entspannung im Leben ist, merken viele erst, wenn sie im Burnout stecken. 

Raus aus der Burnoutfalle!

Kennen Sie das? 

 

- das Gefühl überlastet zu sein und alles ist zu viel

- ständig müde und erschöpft

- das Gefühl, ausgebrannt zu sein

- permanent unter Druck zu stehen 

- schlecht einschlafen können, morgens unausgeschlafen zu sein

- Beziehungskrisen zu Hause oder auf der Arbeit zu erleben

- Haut-, Magen- Darmprobleme

 

Wenn Sie auch das Gefühl haben, dass Ihnen alles zu viel ist und der innere Antrieb fehlt? Sie sich völlig erschöpft fühlen, schlecht schlafen und morgens wie gerädert sind? Sie sich fühlen, wie ein Hamster im Rad? Sie sich selbst verloren haben und raus wollen aus dem Burnout?

 

Dann sind Sie hier richtig. Hier erfahren Sie wichtige Symptome und die 12 Phasen des Burnout-Syndroms, um Burnout rechtzeitig zu erkennen. 

Burnout rechtzeitig erkennen

Burnout entwickelt sich langsam und oft völlig unbemerkt. Das Gefühl ständiger Überforderung breitet sich aus und mit Ihm eine innere Leere. Viele Menschen fühlen sich mit ihrer Arbeit unzufrieden und sind extrem belastet.  

 

Mit der Zeit brennen wir wirklich aus und unsere Leistungsfähigkeit lässt erheblich nach. In sozialen Berufen ist das Risiko für Burnout besonders hoch.

 

Am Anfang eines Burnouts steht der Drang sich zu beweisen. Es geht lange Zeit gut, bis wir nur noch funktionieren und die Freude allmählich verloren geht. Der Übergang zur Depression ist letztendlich fließend. Man kann sagen, der Akku ist leer bei Burnout. Bei einer Depression lädt er sich ohne Hilfe nicht mehr auf.  

 

 

Wichtige Symptome des Burnout-Syndroms

Körperliche Erschöpfung

  • Chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Rückenschmerzen
  • Magen-, Darm-Probleme
  • Herz-, Kreislauf-Störungen, Bluthochdruck
  • Erhöhte Einnahme von Zigaretten, Alkohol, Schmerz, Schlaf- und Aufputschmitteln

Mentale Erschöpfung

  • Konzentrationsmangel
  • Vergesslichkeit
  • Abbau der Kreativität
  • Freude geht verloren, Hoffnungslosigkeit
  • Gedanken von Sinnlosigkeit, Suizidgedanken

Emotionale Erschöpfung

  • Gefühl, alles ist zu viel
  • Innere Leere
  • Frustration
  • Gefühl der Sinnlosigkeit
  • Reizbarkeit, Ärger, Schuldzuweisungen

Soziale Erschöpfung

  • Sozialer Rückzug, Einsamkeit
  • andere Menschen werden als Belastung empfunden
  • Verständnislosigkeit für andere
  • Nicht zuhören können
  • existenzielle Verzweiflung

Die 12 Phasen des Burnout-Syndroms

nach Herbert Freudenberg & Gail North (Freiburg 1992)

 

Stadium 1: Der Zwang, sich zu beweisen

- Besondere Begeisterungsfähigkeit

- Erhöhte Erwartungen an sich selbst

- Übersehen eigener Grenzen  und Zurückstellen eigener Bedürfnisse

Stadium 2: Verstärkter Einsatz

- Besondere Bereitschaft zur Übernahme von neuen Aufgaben

- Freiwillige Mehrarbeit und unbezahlte Überstunden, auch an freien Tagen, Wochenende und im Urlaub

- Gefühl der Unentbehrlichkeit

Stadium 3: Vernachlässigung eigener Bedürfnisse

- Chronische Vernachlässigung eigener Bedürfnisse

- Mehr Konsum von Kaffee, Zigaretten, Aufputschmitteln

- Gelegentliche Schlafstörungen

Stadium 4: Verdrängen von Konflikten und Bedürfnissen

- Fehlleistungen, wie Vergessen von Terminen, Nichterledigen von versprochenen Aufgaben

- Ungenauigkeit, Energiemangel, Schwächegefühl

- Aufgabe von Hobbys

Stadium 5: Umdeuten von Werten

- Meiden privater Kontakte, welche als belastend empfunden werden

- Abstumpfung und Aufmerksamkeitsstörungen

- Probleme mit dem Partner/in, mit Zeichen des Beziehungs-Burnouts

Stadium 6: Verstärktes Verleugnen der aufgetretenen Probleme

- Gefühl mangelnder Anerkennung, Desillusionierung

- Widerstand, täglich zur Arbeit zu gehen, Arbeitszeiteinstellung, die als innere Kündigung bezeichnet werden kann

- Vermehrte Fehlzeiten, verspäteter Arbeitsbeginn, vorzeitiger Arbeitsschluss

Stadium 7: Rückzug

- Orientierungs- und Hoffnungslosigkeit, Ohnmachtsgefühle, innere Leere

- Ersatzbefriedigung durch Essen, Alkohol, Drogen, Spielen, Sexualität

- Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit, Ungenauigkeit, Desorganisation, Entscheidungsunfähigkeit

- Psychosomatische Reaktionen, Gewichtsveränderungen, Bluthochdruck, Herzklopfen

Stadium 8: Beobachtbare Verhaltensänderung

- Eigenbrötelei, Selbstmitleid, Einsamkeit, ärgerliche Reaktionen auf gut gemeinte Zuwendung

- Verringerte Initiative, verringerte Produktivität, Dienst nach Vorschrift

- Verflachung des sozialen Lebens, Gleichgültigkeit, Gefühl der Sinnlosigkeit

- wenig persönliche Anteilnahme an anderen Menschen, Meidung beruflich-sozialer Kontakte

Stadium 9: Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit

- Entfremdung, Gefühl des Abgestorbenseins und innere Leere

- Automatenhaftes Funktionieren

- Psychosomatische Reaktionen treten noch mehr in den Vordergrund

Stadium 10: Innere Leere

- Wechsel zwischen starken schmerzhaften Emotionen mit dem Gefühl des inneren Abgestorbenseins

- Phobische Zustände, Panikattacken, Angst vor Menschen

- Einsamkeit, negative Einstellung zum Leben

- Fallweise exzessive sinnliche Befriedigung, wie Fressattacken, Kaufrausch, exzessiver Sex ohne wirkliche Befriedigung

Stadium 11: Depression und Erschöpfung

- Negative Einstellung zum Leben, Hoffnungslosigkeit

- Erschöpfung, starker Wunsch nach Dauerschlaf

- Existenzielle Verzweiflung, Selbstmordgedanken und -absichten

Stadium 12: Völlige Burnout-Erschöpfung

- Lebensgefährliche körperliche, geistige und Emotionale Erschöpfung

- Angegriffenes Immunsystem, Magen-Darm-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen

- Selbstmordgefahr, Suizidalität

 


Nicht jede dieser 12 Stufen muss sich genau so zeigen. Die einzelnen Stufen können auch ineinander übergehen oder sich vermischen. 

 

Die ersten drei Stufen können situativ immer mal wieder auftreten. Wenn sich diese Verhaltensweisen aber über einen längeren Zeitraum wiederholen und chronisch werden, kann eine Beratung hilfreich sein. Hier können neue Strategien und Prävention hilfreich sein. 

 

Bei Stufe 4 bis 8 ist ein Coaching sinnvoll, da häufig nicht nur die körperlich-seelische Gesundheit betroffen ist, sondern auch das soziale Leben leidet. 

 

Ab Stufe 9 und 10 ist wegen der akuten Gesundheitsgefährdung eine ärztliche Behandlung und Psychotherapie notwendig. 

 

Raus aus der Burnout-Spirale:

UMDENKEN

Der wichtigste Schritt ist, dass Sie ehrlich zu sich selbst sind

 

und bereit sind, bisherige Lebenseinstellungen zu verändern.

 

Das erfordert Mut, sich kritisch der eigenen Situation zu stellen

 

und damit der Burnout-Spirale zu entkommen. 

 

Der Weg aus der Erschöpfung - zurück zur Freude am Leben

Entspannt statt ausgebrannt

Kommen Sie mit auf eine Reise zu Ihrem wahren Kern. Hier finden Sie Ruhe und Entspannung, um sich den wahren Ursachen der Unruhe, dem Druck und den Gefühlen in Ihrem Inneren zu widmen. Hier finden Sie zu Ihrer inneren Mitte zurück und finden Antworten auf wirklich wesentliche Fragen Ihres Lebens. Eine Reise, auf der Sie Vergangenes loslassen und Ihr Leben zu lieben beginnen. 

 

 

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Ina Scheidtmann 

 

Heilpraktikerin & Coach

Storchenstraße 53

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